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via Dirk Niebel

Der Heidelberger FDP-Bundestagsabgeordnete Dirk Niebel bittet bei den Verantwortlichen, den Professoren Siewert, Hoffmann und Sohn, um Unterstützung für den Erhalt des wiederum gefährdeten Heidelberger Gebärzimmers auf dem Gelände der Universitäts-Frauenklinik. Die von den Hebammen Mechthild Zahrt und Miriam Köhler betriebene Einrichtung existiert seit 25 Jahren.

Niebel merkt in seinem Schreiben an, dass das Heidelberger Gebärzimmer in herausragender Weise häusliche Atmosphäre und die Sicherheit klinischer Leistungen verbinde. Auch bei der Entbindung seiner eigenen drei Söhne haben Niebel und seine Frau den Geist und das persönliche Engagement dort sehr schätzen gelernt. Dadurch werde die Geburt zu einem Erlebnis, das die Belastungen schnell vergessen mache, so Niebel.

Der Abgeordnete wirbt bei der Klinikleitung dafür, dass der Fortbestand dieses Konzeptes auch am neuen Standort ermöglicht wird.

Dieser Beitrag hat 4 Kommentare
  1. Die kompetente und zuverlässige Betreuung im Gebärzimmer durften wir 4 mal erleben und bei der ersten Geburt waren wir sehr froh über wir die Anbindung und die schnelle Erreichbarkeit der Frauenklinik.
    Als Kinderkrankenschwester und Kinderarzt unterstützen wir das Gebärzimmer und hoffen dass es in seiner jetzigen Form erhalten bleiben kann.

  2. das gebärzimmer ist eine einzigartige einrichtung in der medizinischen versorgungslandschaft. davon konnten wir uns am 5.7.2004 selbst überzeugen.
    bitte daumen drücken, aber auch aktiv unterstützen 🙂

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