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Runder Tisch „Pro Altstadt“

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Die Verwaltung wird aufgefordert, dem Gemeinderat ein differenziertes Gesamtkonzept vorzulegen, welches die nachfolgenden Punkte beinhalten soll.

1. Die Verwaltung möge einen Erfahrungsbericht zur Sperrzeitverkürzung aus anderen Städten vorlegen. Eine mögliche Anpassung der Sperrzeit auf die Landesregelung, als Beitrag zur Entzerrung der Besucherströme plus ÖPNV (öffentlicher Personennahverkehr)- Lösung (schnellerer Abtransport aus der Altstadt) sind mit zu bewerten.
2. Toilettenkonzept (Beispiel Köln; Urilift) Prüfung möglicher Standorte für das Installieren versenkbarer Toilettenanlagen.
3. Gesamtveranstaltungskonzept Heidelberg. Die Verwaltung möge eine Liste aller regelmäßig wiederkehrenden Veranstaltungen, die im öffentlichen Raum in der Altstadt und der Gesamtstadt stattfinden, vorlegen. Danach soll eine Bewertung erfolgen, welche weiterhin in der Altstadt stattfinden sollten, welche nicht und umgekehrt.
4. Erarbeitung eines Kulturkonzepts Altstadt (Modell Augsburg) im Sinne eines „Altstadtkodex“, um mit differenzierten Maßnahmen (Kultur im öffentlichen Raum, Streetworker) die Situation zu entspannen.

Abstimmungsergebnis: 9 : 3 : 2 Stimmen zu Punkt 1, Einstimmig zu den Punkten 2-4

Sanierung und Betrieb der Internationalen Gesamtschule Heidelberg im Rahmen einer Öffentlich-Privaten-Partnerschaft durch die GGH/BSG

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Neuer Beschlussvorschlag der Verwaltung mit Datum vom 25.06.2010:

1. Der Gemeinderat beschließt die Sanierung sowie den langfristigen Betrieb der Internationalen Gesamtschule (Primarstufe, Sekundarstufe, Turnhallen, ehemalige Hausmeisterwohnung) im Rahmen eines ÖPP-Modells mit der GGH/BSG.

2. Der Gemeinderat beschließt die Verlagerung der Büros und Archivflächen des Archivs im Rahmen einer sogenannten „Eindachlösung“ in das Untergeschoss der IGH.

3. Die Vergrößerung der Mensa zur optimalen Essenversorgung wird in die Planung aufgenommen.

4. Der Gemeinderat erteilt die Ausführungsgenehmigungen nach den vorliegenden Planungen für die Sekundarstufe mit einem Investitionsvolumen von 25.885.000 €, zuzüglich der noch innerhalb der vorgelegten zwei Varianten zu ermittelnden Investitionskosten für die Vergrößerung der Mensa, und für das Archiv mit einem Investitionsvolumen von 2.366.000 €.

5. Die Verwaltung wird beauftragt eine Kostenkalkulation für einen Neubau einer Aula vorzulegen.

Prüfungsauftrag zur Errichtung eines Schaugerüsts in der Größe des geplanten Neubaus an der Stadthalle

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Die Verwaltung prüft, ob die Visualisierung anhand einer kleinen, einfachen Lösung möglich ist und wird diese in den Gremien vorstellen. Die Verwaltung legt einen Entscheidungsvorschlag für eine einfache Lösung in der Bauausschusssitzung am 06.07.2010 vor. Der Gemeinderat ermächtigt den Bauausschuss an seiner Stelle darüber zu entscheiden. Die im Bauausschuss getroffene Entscheidung wird sofort umgesetzt.

Abstimmungsergebnis: 19 : 16 : 1 Stimmen

Teil 2 mit folgenden Themen folgt im Laufe der Woche:

  • Verlagerung der amerikanischen Streitkräfte
  • Verabschiedung einer Resolution zum Erhalt des Heidelberger Gebärzimmers
  • Quorum für namentliche Abstimmung – Audio-Dateien oder Abschriften aus den Aufzeichnungen
Dieser Beitrag hat 3 Kommentare
  1. hab auch in der altstadt gewohnt. direkt an der hauptstr.(fenster zur hauptstrasse) über einer kneipe!

    mein problem war nie der lärm von der strasse. diesen lärm von der strasse empfand ich als sehr angenehm. ein schönes ambiente! gerne bin ich auf dem sofa im wohnzimmer in dieser geräuschkulisse eingeschlafen.

    das problem war vielmehr der hämmernde BASS der kneipe unten drunter.
    die gäste waren NICHT zu laut, die musik war auch NICHT zu laut… nein,der BASS war zu heftig! möbel, geschirr etc.. alles hat gescheppert und vibriert.. gefühlte herzrüthmusstörungen! der boden brummte unter den füssen.
    an schlaf war nicht zu denken. nicht mal tv gucken war möglich.

    mit den kenipen betreibern war leider nicht zu sprechen… waren nicht in der lage den bass bei gleichbleibender lautstärke runter zu regeln. polizei und ordnungsamt haben kurzzeitig für „ruhe“ sorgen können… aber eben nur kurzzeitig…
    im mietvertrag der wohnung stand sogar eine klausel die besagte dass sich kein mieter des hauses wegen geruch oder lärm durch die gastronomie beschweren darf!
    fragt man sich schon ob man nicht mal ganz woanders anfangen sollte etwas zu ändern! wenn selbst die immobilien besitzer der altstadt weichen in die falsche richtung stellen!

  2. Als kleinen Verbesserungsvorschlag: Ich fände es hilfreich, wenn hinter den Namen noch die jeweilige Parteizugehörigkeit stehen würde.

  3. Toller Service. Vielen Dank für den bestimmt großen Aufwand. Wäre schön, wenn es das in Zukunft noch möglichst oft geben würde.

    PS: Falls ihr das noch nicht kennt, schaut mal ob ihr über das „Flattr“-System auch den einen oder anderen Euro Aufwandsentschädigung erhalten könnt.

    http://www.stefan-niggemeier.de/blog/flattr/

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