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Die Reihe um den fiktiven Ort Wolckenstein geht weiter. Gewürzt mit Seitenhieben auf alle politischen Parteien und lokalen Vereine, ist dieses Mal neben dem neuen Bürgermeister Theo Tonseidel der Anglerverein im Visier des Autors. So soll doch im vereinseigenen Weiher ein Wels, genannt Cuno, sein Unwesen treiben und harmlose Dackel beim Abendspaziergang verspeisen. Das Anglervereinsfest mit überregionaler Prominenz und einem französischen Sachverständigen bringt schließlich die Lösung.
Marcus Imbsweiler arbeitet als freier Musikredakteur. Zuvor hatte er in Tübingen, München und Heidelberg Philosophie, Geschichte, Musikwissenschaft und Germanistik studiert. Der gebürtige Saarländer lebt heute in Heidelberg. Der Vater dreier Töchter ist außerdem als Langstrecken- und Marathonläufer erfolgreich. 2007 erschien »Der König von Wolckenstein«, 2008 seine Erzählungssammlung »Verwandte auf dem Mars«. Von ihm stammen auch die Heidelberg-Krimis »Bergfriedhof« (2007) und »Schlussakt« (2008). Weitere Informationen zum Autor: www.marcus-imbsweiler.de…
Marcus Imbsweiler, Der dicke Fisch von Wolckenstein, Conte Verlag, ISBN 978-3-941657-05-2, 432 Seiten, Hardcover mit Schutzumschlag, Preis: 22,90 Euro
Weitere Informationen zum Buch und Verlag: www.conte-verlag.de…
Rezensiert von Julia Noe (jen), www.die-stadtredaktion.de…









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