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nogida2Eine sogenannte Bewegung namens „Pegida“ tut so, als hätte dieses Land ein Ausländerproblem, wegen dem es den Pegida-­Nachläufern schlecht geht. Bei allem Verständnis für Gefühle und Ängste einiger Mitbürger kann es aber nicht sein, dass ein Problem, das es faktenmäßig gar nicht gibt, auf die Stimmung und letztlich die Politik dieses Landes durchschlägt. Die große Mehrheit in Deutschland sieht das völlig anders, ist aber gerne bereit, mit denen, die Angst haben zu sprechen, so sie dieses wollen und zulassen.

Aber:

Wir sind nicht im geringsten bereit, unsere Werte zur Disposition zu stellen, was Menschlichkeit, Offenheit, Gastfreundlichkeit und Ehrlichkeit gegenüber Flüchtlingen betrifft.

Deshalb setzen wir auch in Heidelberg ein Zeichen!

Wir treffen uns ab dem 12.1.2015 alle 14 Tage immer Montags um 19:00 Uhr zu einer Kundgebung am Bismarckplatz in Heidelberg.

Hier der Link zum Facebook-Event: www.facebook.com…

Unser Motto:

NOGIDA

Notleidende Offenherzig in die Gemeinschaft In Deutschland Aufnehmen

Wir zeigen Flagge mit unserer Anwesenheit, mit phantasievollen Transparenten und Texttafeln.

Zum Download und ausdrucken auf A4 oder A3:
(Öffnen und dann strg+p drücken oder rechte Maustaste: Bild speichern unter)

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Wir unterstützen Nogida und rufen zur weiteren Unterstützung und Teilnahme an den Kundgebungen auf :

Thomas Ackermann, Dietmar W. Alt, Dr. Regine Byer, Ulrike Brors, Albertus Bujard, Detlef Stefan Dzieyk, Klaus Flock, GAL ­Heidelberg, Ulrike Gscheidle­ Lehn, Gerd Guntermann, Jutta Heil, Nils Herbstrieth, Evi Hofmann, Gerhard Kaiser, Stefan Krusche, Dieter Jakob, Susanne und Wolfgang Kiesinger, Marion Klein, Marion Koch, Judith Marggraf, Philine Maurus, Monika Meißner, Christoph Nestor, Michael Pfeiffer, Herbert Rabl, Michael Rosler, Frieder Rubik, Stefan Schöberlein

NOGIDA - Notleidende Offenherzig in die Gemeinschaft In Deutschland Aufnehmen

Eine sogenannte Bewegung namens „Pegida“ tut so, als hätte dieses Land ein Ausländerproblem, wegen dem es den Pegida-­Nachläufern schlecht geht. Bei allem Verständnis für Gefühle und Ängste einiger Mitbürger kann es aber nicht sein, dass ein Problem, dass es faktenmäßig gar nicht gibt, auf die Stimmung und letztlich die Politik dieses Landes durchschlägt. Die große Mehrheit in Deutschland sieht das völlig anders, ist aber gerne bereit, mit denen, die Angst haben zu sprechen, so sie dieses wollen und zulassen.

Aber:

Wir sind nicht im geringsten bereit, unsere Werte zur Disposition zu stellen, was Menschlichkeit, Offenheit, Gastfreundlichkeit und Ehrlichkeit gegenüber Flüchtlingen betrifft.

Deshalb setzen wir auch in Heidelberg ein Zeichen!

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Dieser Beitrag hat 4 Kommentare

  1. „Steffen Groß: — Der faschistische Rest gehört in den Bau—-“
    Ich froh, dass Sie nicht fordern, dass man dem „faschistischen Rest“ den Kopf abschlägt.

  2. Die Petition gerift sicher an manchen Stellen zu kurz. Aber das ist bei solchen kurzen Texten fast immer so. Und lange Texte liest so gut wie niemand. Daher habe ich als Sprecher der Flüchtlingshilfe Leimen unterzeichnet.

    Das politische Ziel muss es m.E. sein, Pegida und auch die selbst ernannte AfD zu spalten: Wer halbwegs demokratiefähig ist, muss in den Konsens der Demokraten und an die Urnen zurückgeholt werden. Der faschistische Rest gehört in den Bau.

    Und wir sollten heute Abend allein in HD so viele sein, dass die Größenverhältnisse zurecht gerückt werden. 17.500 Leute bei Pegida in Dresden klingt nach viel. Aber selbst bei einem durschnittlichen Bundesligaspiel von 1899 Hoffenheim sind mehr Menschen dabei. Und wenn man alle Gottesdienstbesucher in Dresden und der Region an einem Sonntag zusammenzählt, kommen vermutlich allein mehr Christen als Halbfaschisten zusammen.

    Also: Ball flach halten. Und kämpfen. Allons enfants de la Patrie!

    Steffen Groß, Pfarrer
    Sprecher der Flüchtlingshilfe Leimen
    http://www.fluechtlingshilfe-leimen.de

  3. Sicher werde ich bei der Kundgebung von NOGIDA dabei sein und der Satz „Wir sind nicht im geringsten bereit, unsere Werte zur Disposition zu stellen, was Menschlichkeit, Offenheit, Gastfreundlichkeit und Ehrlichkeit gegenüber Flüchtlingen betrifft.“, kann man auch voll unterstützen, aber die Petition ist sonst teilweise einfach Mist und kann deshalb von mir auch nicht unterschrieben werden.

    Das erste Problem besteht darin, dass man nicht zwischen den MitläuferInnen und OrganisatorInnen von PEGIDA unterscheidet. Bei PEGIDA gibt es grob gesagt zwei Gruppen: die organisierenden Hintermänner, Rassisten, Neonazis, Faschisten. Mit denen kann man nicht reden, so wie es der Petitionstext impliziert. Diese lassen nicht von ihre Weltbild abbringen, solche Leute kann man nur bekämpfen. Dann gibt es andererseits noch die rassistischen BürgerInnen. Wenn man für deren irrationale Ressentiments Verständnis zeigt impliziert man nur, dass dahiner etwas Reales stünde. Es geht da nicht darum Verständnis für Geühle und Ängste von diesen Leute zu zeigen, wie es der Petitionstext impliziert.

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