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Aus Briefmarkenaktion zum 200. Geburtstag des Gründers – Erlös geht an Heidelberger Familienbegleitungsprojekt

/ via „Das Frühchen“ e.V. Heidelberg /

Heinrich Nestlé, Gründer des gleichnamigen Lebensmittelkonzerns, wäre 2014 200 Jahre alt geworden. Anlässlich dieses Geburtstags gab Nestlé Deutschland Ende 2014 eine Sonderbriefmarke in limitierter Auflage heraus. Aus dem Verkaufserlös hat das Unternehmen nun 5.000 Euro an den Heidelberger Frühchenverein gespendet.

Spendenübergabe-Nestle-Frühchen-Klinik

Eric Göller (l.) von Nestlé übergibt einen Scheck über 5.000 Euro an (v.l.) Simone Engelhardt und Ingeborg Plodek von „Das Frühchen“ e.V. Heidelberg in Anwesenheit des Ärztlichen Direktors der Neonatologie Heidelberg, Prof. Pöschl

Zur Spendenübergabe besuchte Eric Göller, Director Medical Sales bei Nestlé, gemeinsam mit drei weiteren Kollegen die Heidelberger Klinik für Neonatologie. Dort nahmen die Vertreterinnen des Frühchenvereins, Simone Engelhardt und Ingeborg Plodek, zusammen mit Prof. Dr. Johannes Pöschl, dem Ärztlichen Direktor der Klinik für Neonatologie, sehr erfreut die Spende entgegen. Diese wird für die häusliche Familienbetreuung und psychosoziale Unterstützung von Frühchenfamilien genutzt.

Ziel des Frühchenvereins ist es dazu beizutragen, Frühgeborenen nach Entlassung aus der Klinik die bestmögliche Betreuung und Förderung zu ermöglichen. Gerade bei Frühgeborenen sind eine gute Pflege und starke Eltern wichtig, da sich ihre Reifung zum Säugling über mehrere Wochen oder Monate nicht im schützenden Mutterleib sondern in einem Inkubator vollzieht. Je besser Pflege und Förderung der Kinder in den ersten Jahren danach sind, desto größer sind die Chancen auf ein ganz gesundes Leben.

„Heinrich Nestlés Aufstieg begann damit, dass er ein zu früh geborenes Kind mit dem von ihm erfundenen „Kindermehl“ rettete. Und er hat sich zeitlebens für seine Mitmenschen engagiert. Wir fanden es deshalb eine gute Idee, den Verkaufserlös der Jubiläumsbriefmarke an einen Verein zu spenden, der sich so engagiert und gut für Frühgeborene einsetzt“, so Nestlé-Vertreter Eric Göller.

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