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Presseinformation der Stadt Heidelberg

Gemeinsamer Spatenstich mit (von links) Uwe Pirl (TSG Ziegelhausen), Gert Bartmann (Leiter Amt für Sport und Gesundheitsförderung), Florence Pschera (TV Schlierbach), Oberbürgermeister Dr. Eckart Würzner, Manfred Bertsch (Ingenieurbüro Baumann), Gerhard Schäfer (Sportkreis Heidelberg), Raimund Beisel (Stadtteilverein Ziegelhausen), Wolfgang Kühn (DJK/FC Ziegelhausen/Peterstal), Holger Ochel (LAV Ziegelhausen) und Klaus Knapp (Trägerverein Sportzentrum Ost).  Bildnachweis: Philipp Rothe

In Schlierbach wird der Spatenstich für Umbau und Sanierung des Sportplatzes gefeiert: (v.l.) Uwe Pirl (Vorstandsmitglied TSG Ziegelhausen), Gert Bartmann (Leiter Amt für Sport und Gesundheitsförderung der Stadt Heidelberg), Florence Pschera (TV Schlierbach), Oberbürgermeister Dr. Eckart Würzner, Manfred Bertsch (Ingenieurbüro Baumann), Gerhard Schäfer (Vorsitzender Sportkreis Heidelberg), Raimund Beisel (Vorsitzender Stadtteilverein Ziegelhausen), Wolfgang Kühn (Vorsitzender DJK/FC Ziegelhausen/Peterstal), Holger Ochel (Vorsitzender LAV Ziegelhausen) und Klaus Knapp (Vorsitzender Trägerverein Sportzentrum Ost e.V.).
Bild: Philipp Rothe, 29.01.2016

Bau eines Kunstrasenplatzes / Parallel Teilerneuerung der Leichtathletik-Anlage

Mit dem Spatenstich hat am 29. Januar die Sanierung der Sportanlage Schlierbach offiziell begonnen.

Das alte Tennenspielfeld wird durch den Verein DJK/FC Ziegelhausen/Peterstal in einen modernen Kunstrasenplatz umgebaut. Die Stadt Heidelberg fördert diese Maßnahme mit 272.500 Euro. „Wir möchten vor allem Kindern und Jugendlichen, aber auch allen anderen aktiven Sportlern gute Voraussetzungen für die Ausübung ihrer Sportart bieten. Von der Modernisierung werden auch die umliegenden Schulen profitieren, die die Anlage tagsüber für den Sportunterricht nutzen können“, sagte Oberbürgermeister Dr. Eckart Würzner.

Vom Badischen Sportbund wird für den Bau des Kunstrasenplatzes ein Zuschuss in Höhe von 67.500 Euro erwartet. Die Vereine DJK/FC Ziegelhausen/Peterstal, TSG Ziegelhausen und TV Schlierbach, die alle die Anlage nutzen, erbringen zusammen einen Eigenanteil von 50.000 Euro. Mitglieder beteiligen sich zudem an den Arbeiten. Der Kunstrasenplatz wird mit 64 Metern Breite und 100 Metern Länge etwas kleiner ausfallen als der Hartplatz.

„Investition in die Zukunft“
Parallel dazu saniert der Trägerverein der Sportanlage, der Sportzentrum Ost e.V. (SZO), den Leichtathletikbereich hinter den beiden Toren mit Weitsprung-, Hochsprung- und Kugelstoßanlage. Die Stadt Heidelberg fördert diese Maßnahme mit 227.500 Euro. Dem Trägerverein gehören die DJK/FC Ziegelhausen/Peterstal, die TSG Ziegelhausen und der LAV Ziegelhausen an.

„Die Vereine leisten mit ihrem Engagement und ihrem Eigenanteil einen wichtigen Beitrag zum Gelingen des Projekts. Das fördert die Identifikation mit der neuen Sportanlage“, sagte Gert Bartmann, Leiter des Amtes für Sport und Gesundheitsförderung. Die Arbeiten an dem Tennenspielfeld haben bereits am 25. Januar begonnen. Ab Ende April sollen – falls das Wetter während der Bauarbeiten mitspielt – der Kunstrasenplatz und die sanierten Leichtathletikflächen genutzt werden können. Die offizielle Eröffnung ist bei einer Sportwoche im Juli geplant. Für die Modernisierung der Sportanlage fallen voraussichtlich Gesamtkosten von circa 617.500 Euro an.

„Die Sanierung ist eine Investition in die Zukunft. Wir wünschen uns, dass die neue Anlage für Kinder und Jugendliche ein Anreiz zum Sporttreiben ist und wir damit den Nachwuchs in unserem Verein binden können“, sagte Wolfgang Kühn, 1. Vorsitzender der DJK/FC Ziegelhausen/Peterstal. „Vor allem der neue Kunstrasenplatz bietet für die Vereine und auch den Schulsport ganz neue Möglichkeiten“, ergänzte Klaus Knapp, Vorsitzender des Trägervereins Sportzentrum Ost. In einem Gutachten war die dringende Sanierung der Sportflächen empfohlen worden.

Hintergrund: Seit 2009 hat die Stadt Heidelberg rund 31 Millionen Euro in den Neu- und Umbau sowie die Sanierung von Sportstätten investiert. Im Doppelhaushalt 2015/16 fließen etwa 11,8 Millionen Euro in den Sportbereich.

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