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Das wilde Gehwegparken ist eine stadtweite Plage.

(wg) In der St.Peter Straße in Rohrbach soll das „wilde Gehwegparken“ unterbunden werden. Die Stadt Heidelberg plant entsprechende Maßnahmen zur Durchsetzung der Rechte von FußgängerInnen. Bei den AnwohnerInnen gibt es dazu unterschiedliche Meinungen, auch heftigen Protest gegen diese Maßnahme. Die RNZ berichtete  hier oder hier und RNZ-07_03_2017_hd_31_7194d8b23a

Es gibt allerdings auch andere Meinungen von Anwohnern, die es begrüßen, wenn die Gehwege wieder ihrem eigentlichen Zweck zugeführt werden.

Hier ein Schreiben, das wir aus Rohrbach erhielten:

„Betreff: Umgestaltung St.-Peter-Straße

….

mit großer Freude haben wir die Nachrichten bezüglich der Umgestaltungspläne der St.-Peter-Straße vernommen. Ich selbst bin in Rohrbach aufgewachsen, zusammen mit meiner Frau wohnen wir schon seit mehreren Jahren in Rohrbach und seit letztem Sommer in der St.-Peter-Straße. Die geplanten Maßnahmen können wir in vollem Umfang befürworten und freuen uns, wenn wir die Gehwege bald ganz normal nutzen können. Vor allem seit wir im Herbst Eltern geworden sind, wurde uns noch einmal deutlich, wie sehr die aktuelle Lage Fußgänger benachteiligt und behindert. Wir gehen jeden Tag mit unserem Sohn spazieren und in mehr als der Hälfte aller Fälle müssen wir den Gehweg verlassen, weil wir mit dem Kinderwagen nicht an den geparkten Autos vorbeikommen. Das Ausweichen auf die Straße ist gerade bei entgegenkommenden Autos gefährlich und ärgert uns stets aufs Neue. Die Gehwege sind teilweise derart zugeparkt, dass man nicht mal als Fußgänger an den Autos vorbeikommt. Wir sind viel zu Fuß im Stadtteil unterwegs, egal ob mit oder ohne Kinde, und wir kennen keine Straße in Rohrbach, die derart schlechte Bedingungen für Fußgänger bereitstellt.

Wir freuen uns sehr, wenn die Stadt Heidelberg ihre Pläne für die St.-Peter-Straße umsetzt. Auch im Hinblick darauf, dass unser Sohn später einmal selbst den Gehweg nutzen wird, befürworten wir die geplanten Maßnahmen im Interesse der Sicherheit von ihm und aller Kinder und Fußgänger, die den Gehweg der St.-Peter-Straße nutzen wollen.

Sehr gerne können Sie dieses Schreiben weiteren verantwortlichen Stellen weiterleiten oder uns eine Nachricht zukommen lassen.“

Dieser Beitrag hat einen Kommentar
  1. Warum braucht dieser kurze Straßenabschnitt 2 Fahrbahnen mit Mittelstrich, wie auf dem RNZ-Bild zu sehen ist? Wenn da nur Ziel- und Quellverkehr ist, gibt es keine Probleme mit einem Fahrstreifen, zwei Parkstreifen und zwei Gehwegen.

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