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Polizeipräsidium Mannheim

Stadtgebiet Heidelberg

Dossenheim: Rauchentwicklung in Flüchtlingsunterkunft; kein Schaden; keine Verletzte
Weil ein Bewohner offenbar Shisha-Kohle auf einer Herdplatte in der Küche im 1. Obergeschoss des Hotels Bären zum Glühen bringen wollte, entwickelte sich am Donnerstagnachmittag, gegen 15.45 Uhr, eine enorme Rauchentwicklung, weshalb die Dossenheimer Feuerwehr mit zwei Fahrzeugen und acht Mann ausrücken müsste. Die Gefahr war schnell gebannt und das Gebäude gelüftet. Es entstand kein Schaden und es gab auch keine Verletzte. Derjenige, der die kohle auf dem Herd platzierte, wurde bislang noch nicht ermittelt.

Heidelberg: Peugeot in der Haydnstraße beschädigt – Zeugen gesucht!
In der Haydnstraße wurde zwischen Mittwoch, 22 Uhr und Donnerstag, 18:15 Uhr ein Peugeot beschädigt. Ein bislang unbekannter Autofahrer fuhr vermutlich entgegen der Fahrtrichtung in die Einbahnstraße, streifte hierbei das geparkte Auto und machte sich dann einfach „aus dem Staub“. An der linken Fahrzeugseite entstand erheblicher Schaden, der auf rund 3.000 Euro beziffert wird.
Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder Hinweise zum Unfallverursacher geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Heidelberg-Nord unter Tel.: 06221/4569-0 in Verbindung zu setzen.

Heidelberg: Falsche Polizeibeamt werden immer skrupelloser
Am Donnerstagnachmittag erhielt eine Bewohnerin des Dammweges einen Anruf eines falschen Polizeibeamten, der völlig skrupellos an ihr Geld kommen wollte.
Bei dem Gespräch teilte ihr der Anrufer mit, dass ihr Mann gestorben sei. Den Schockmoment wollte der Betrüger nutzen, um Informationen über die finanzielle und persönliche Situation der Angerufenen zu erfragen. Jedoch ließ sich die Frau nicht schocken, sondern verhielt sich absolut richtig, sie beendete das Gespräch.
Ebenfalls als Polizeibeamter, in diesem Fall vom Bundeskriminalamt, gab sich ein Anrufer am Donnerstagabend aus. Er wollte einen Anwohner der Hedwig-Jochmus-Straße über Bargeld, Wertgegenstände und Bankverbindung ausfragen. Der falsche Beamte begründete seinen Anruf mit der angeblichen Festnahme eines Einbrechers, bei dem er die Adresse des Angerufenen gefunden hätte. Als der Angerufene nicht auf die Fragen des „BKA-Beamten“ einging, beendete dieser das Telefonat.
Die Kriminalpolizeidirektion Heidelberg hat die Ermittlungen aufgenommen.
Da am Wochenende weitere Betrugsversuche durch falsche Polizeibeamter nicht ausgeschlossen werden können, weist die Polizei auf folgendes hin:

  • Geben Sie bei Anrufen von Polizeibeamten keine Informationen über ihre persönliche oder finanzielle Situation
  • Beenden Sie im Zweifel das Gespräch und rufen über die offizielle Telefonnummer der jeweiligen Dienststelle zurück -verwenden sie nicht die zuvor im Display angezeigte oder vom Anrufer genannte Telefonnummer
  • Die Polizei wird von Ihnen nie verlangen, Geld oder Wertgegenstände auszuhändigen, weder an Täter noch an Polizeibeamte
  • Informieren sie das für sie zuständige Polizeirevier, wenn sie einen Anruf eines vermeintlichen Polizeibeamten erhalten haben
  • Heidelberg: Kartonagen in Brand gesetzt; Staatsanwaltschaft und Polizei fahnden öffentlich mit Bildern aus Überwachungskamera nach drei Tätern; zwei Verdächtige bereits ermittelt

    Täter 3  Bildnachweis: Polizeipräsidium Mannheim

    Täter 3
    Bildnachweis: Polizeipräsidium Mannheim

    Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Heidelberg und des Polizeipräsidiums Mannheim
    Wegen des Verdachts der Sachbeschädigung ermittelt das Polizeirevier Heidelberg-Mitte gegen fünf augenscheinlich junge Männer. Sie sollen am frühen Morgen des 26. Aprils 2017, kurz nach 2 Uhr, in der Unteren Straße, Ecke Küchengässchen, Papiermüll und Kartonagen angezündet haben, die dort zur Abholung bereitstanden. Dadurch hatte sich ein heftiges Brandgeschehen entwickelt, wodurch die angrenzende Hauswand eines unter Denkmalschutz stehenden Anwesens erheblich beschädigt wurde. Nach ersten Schätzungen entstand dabei ein Sachschaden von mehreren tausend Euro.
    Die Überwachungskamera einer benachbarten Gaststätte hatte die Täter beim Feuerlegen aufgenommen.
    Im Rahmen der Fahndung wurde am führen Dienstagmorgen (9. Mai) kurz vor 3 Uhr ein 20-Jähriger in der Grabengasse von einer Streife kontrolliert. Der junge Mann wies starke Ähnlichkeit mit einem der videografierten Täter auf. Bei seiner ersten Befragung erhärtete sich der Anfangsverdacht, dass der 20-Jährige an der Begehung der Tat beteiligt gewesen sein könnte. Darüber hinaus stellte sich im Laufe des Mittwochs (10. Mai) ein 28-Jähriger beim Polizeirevier Heidelberg-Mitte und gab seine Tatbeteiligung zu.
    Mit den Bildern aus der Überwachungskamera wird nun auf Antrag der Staatsanwaltschaft Heidelberg nach den drei weiteren, noch nicht identifizierten Tätern öffentlich gefahndet.
    Zeugen, die Hinweise zu den Personen geben können oder sie gar kennen, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Heidelberg-Mitte, Tel.: 06221/99-1700 zu melden.
    LKA-Fahndung: www.polizei-bw.de…

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