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Der Technologiepark Heidelberg und das innoWerft – Technologie- und Gründerzentrum Walldorf Stiftung GmbH erhalten zusammen rund 2,1 Millionen Euro zur Förderung von Start-up-Unternehmen – dies wurde heute im Rahmen des Start-up-Gipfels Baden-Württemberg in Stuttgart bekannt gegeben. Theresia Bauer: „Wichtige Investitionen in Heidelberger Gründerszene“

/via Wahl- und Abgeordnetenbüro Theresia Bauer, MdL/

„Das Gründerland Baden-Württemberg soll noch dynamischer werden und sich im internationalen Wettbewerb der besten Start-up-Ökosysteme behaupten kön-nen“, so der Wunsch von Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, die heute (14. Juli) im Rahmen des Start-up-Gipfels Baden-Württemberg die neue Landeskampagne „Start-up BW“ vorstellte.

Theresia Bauer, MdL Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst (© Foto Theresia Bauer)

Dazu erklärt Theresia Bauer: „In Heidelberg und der gesamten Metropolregion Rhein-Neckar gibt es ein großes Potential an innovativen und neuen Geschäftsmodellen. Deshalb sind wir mit der Gründeroffensive auf dem richtigen Weg, um die gute Entwicklung unserer Start-up-Szene zu unterstützen.“ „Mit der Gründerförderung sollen bessere Rahmenbedingungen geschaffen werden, damit die jungen Unternehmen sich erfolgreich auf dem Markt etablieren können. Denn wenn wir unsere Spitzenstellung als Land halten und ausbauen wollen, brauchen wir Gründerinnen und Gründer, die die Chancen unserer Zeit ergreifen“, so Theresia Bauer abschließend.

Geförderte Projekte in Heidelberg

  • Die Technologiepark Heidelberg GmbH in Zusammenarbeit mit der Stadt Mannheim und der Stiftung medizinische Innovationen (Tübingen) für den Life Science-Accelerator Baden-Württemberg mit den Schwerpunkten Biotechnologie, Pharma und Medizintechnologie (Fördersumme: 1.004.394 Euro).
  • Die innoWerft – Technologie- und Gründerzentrum Walldorf Stiftung GmbH in Zusammenarbeit mit der Mannheimer Gründerzentren GmbH und der Technologiepark Heidelberg GmbH für den Up2B-Accelerator mit den Schwerpunkten Industrie 4.0, Internet of Things, Big Data (Fördersumme: 1.058.868 Euro).

Die Förderung der Start-up-Acceleratoren stelle einen wichtigen Baustein der neuen Gründungsoffensive des Landes dar. Denn mangelnde Professionalität bei der Entwicklung von marktorientierten Geschäftsmodellen aus Technik- und Dienstleistungsinnovationen sowie der schwierige Zugang zu Kapital führten auch in Baden-Württemberg immer noch zu hohen Ausfallquoten in der Vorgründungsphase. „Vor diesem Hintergrund fördern wir technologie- oder branchen-spezifische Zentren für Gründungsvorhaben mit hohem Potential, die Entwicklungsprozesse von innovativen Start-ups konzentrieren und beschleunigen, also accelerieren“, erklärte Hoffmeister-Kraut. Die „Start-up BW Acceleratoren“ sollen landesweite, wenn nicht sogar nationale und internationale Attraktivität entfalten. In einem Förderaufruf des Ministeriums haben sich sechs innovative Vorhaben qualifiziert, die unterschiedliche Branchen- und Technologieschwerpunkte aufweisen.

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