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Zebrastreifen sollte ursprünglich nach der Sanierung der Zeppelinstraße nicht wieder errichtet werden / SPD-Fraktion befürwortete die Wiederrichtung wegen Nähe zu Altenpflegeheim und Kinderkrippe / SPD-Stadträtin Dr. Monika Meißner brachte Anliegen im Gemeinderat über Anfrage ein / Verwaltung beschloss Widererrichtung des Zebrastreifens.

/via SPD Heidelberg/

Der Zebrastreifen an der Zeppelinstraße wird auch nach Abschluss der Straßensanierung weiterbestehen. Dies beschloss die Verwaltung nach der Anfrage der Stadträtin Dr. Monika Meißners im Gemeinderat, welche dafür plädierte, dass wegen der Nähe zum Alten- und Pflegeheim sowie der Kinderkrippe der Zebrastreifen auch nach der Instandsetzung fortbestehen müsste. Der Oberbürgermeister, Prof. Dr. Eckart Würzner, begrüßte die Anfrage ebenfalls.

Die SPD-Gemeinderatsfraktion zeigte sich angesichts der positiven Entwicklung hocherfreut: „Der Zebrastreifen an der Zeppelinstraße ist aufgrund verschiedener Faktoren (Alten- und Pflegeheim sowie Kinderkrippe in der Nähe, besondere Radwegverbindung) unverzichtbar. Es traten Vertreter des Alten- und Pflegeheims sowie der Bürgerschaft an mich mit dem Anliegen heran, zur Aufrechterhaltung der Verkehrssicherheit in der Zeppelinstraße, den Zebrastreifen zu belassen. Die SPD-Fraktion teilt dieses Anliegen in vollem Umfang: Reine Verkehrszählungen, wie sie auch in der Zeppelinstraße durchgeführt wurden, sollten nicht als alleiniges Kriterium für die Errichtung eines Zebrastreifens herangezogen werden. Es sind vor allem auch andere Gesichtspunkte, wie zum Beispiel die Tatsache, dass der Zebrastreifen von älteren Menschen oder Eltern mit Kleinkindern benutzt wird, besonders bei der Evaluation zu berücksichtigen. Unsere Auffassung wurde auch vom Oberbürgermeister sowie der Verwaltung geteilt und wir bedanken uns daher bei der Verwaltung für die schnelle Realisation.“, sagte SPD-Stadträtin und Mitglied im Verkehrs- und Stadtentwicklungsausschuss, Dr. Monika Meißner.

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