skip to Main Content
closeDieser Artikel wurde vor 16 Tagen veröffentlicht. Die Informationen in diesem Artikel sind möglicherweise veraltet. Bitte benutze die Suche oder das Archiv, um nach neueren Informationen zu diesem Thema zu suchen.

Baubeginn verschiebt sich

/ via vrn /

Die zuständige Genehmigungsbehörde, das Regierungspräsidium Karlsruhe, stuft den Ausbau der Endhaltestelle Eppelheim als sogenanntes Planfeststellungsverfahren ein. Dies ist das umfassendste Planrechtsverfahren in Deutschland und kommt in der Regel bei Großprojekten wie zum Beispiel den Neubau der BAB-Brücke zwischen Eppelheim und Heidelberg zur Anwendung.

Ursprünglich waren Planer und Verantwortliche der Stadt Eppelheim und der rnv nach Abstimmungsgesprächen mit der Planfeststellungsbehörde davon ausgegangen, bei einem vergleichsweise kleinen Vorhaben wie dem Ausbau der Endstelle Eppelheim mit einem deutlich weniger aufwändigen Planrechtsverfahren arbeiten zu können.

Stadt und rnv hatten außerdem mit einer frühen umfangreichen Bürgerbeteiligung im Frühjahr und den weiteren Planungsschritten in den vergangenen Monaten alles daran gesetzt, bereits zur Brückenfertigstellung auch eine barrierefreie, moderne Endhaltestelle eröffnen zu können. Denn diese ist eine zwingende Voraussetzung für den Einsatz von modernen längeren Niederflurstraßenbahnen. Aufgrund des deutlich aufwändigeren Planfeststellungsverfahrens kann nun voraussichtlich erst nach Fertigstellung der BAB-Brücke mit dem Umbau der Endstelle begonnen werden.

Die Arbeiten an der Brücke werden voraussichtlich im Herbst 2018 abgeschlossen. Wann mit dem Ausbau der Endstelle begonnen werden kann, steht derzeit noch nicht fest. Die rnv und die Stadtverwaltung wollen sich vor dem Hintergrund dieser neuen Umstände für einen zügigen Abschluss des Planfeststellungsverfahrens stark machen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Back To Top