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Das Team von Cook Your Future hatte über Inhalt und Termine des neuen Kurses für Flüchtlinge informiert. 22 Teilnehmer haben sich für das einwöchige Assessment-Center angemeldet – noch sind Plätze frei.

Ein paar Informationen über Gastronomie und Hotellerie und ein paar organisatorische Details von Jugendagenturchef Gerd Schaufelberger: Dann gingen die beiden Gruppen gleich in die Praxis: erste Sprachübungen bei Uschi Hummel, gleichzeitig ein erstes Kochtraining mit dem Gastronomen Frank Nuscheler. Dieses Programm stieß auf Interesse bei den knapp 30 Teilnehmern am Infotag, die überwiegend aus Gambia, Eritrea, Kamerun, Afghanistan und dem Irak kommen. 22 von ihnen mit recht guten Deutschkenntnissen haben sich verbindlich
für den zweiten Cook Your Future-Kurs angemeldet.

Damit geht das Integrations- und Flüchtlingsprojekt Cook Your Future nach erfolgreichem Start in seine zweite Runde. Hier durchlaufen die Flüchtlinge im Alter von etwa 18 bis 30 Jahren zunächst ein einwöchiges Test- und Eignungsverfahren (Assessment). Die 12 besten unter ihnen haben danach im intensiven Training die Gelegenheit, ihr gastronomisches Wissen und Können zur Ausbildungsreife zu bringen. Ziel des Kurses ist, die 12 Flüchtlinge in 16 Wochen gastronomisch und sprachlich so zu schulen, dass sie eine Ausbildung in einem gastronomischen Betrieb in der Region antreten können. Träger von Cook Your Future ist die Jugendagentur Heidelberg, am gesamten Programm sind viele Partner beteiligt, etwa die Marie-Baum-Schule und gastronomische Betriebe aus der Region.

Wer noch Interesse an einer Teilnahme hat, melde sich bei Gerd Schaufelberger 06221 / 600620.

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