Nachrichten aus der Rubrik Kultur
Feb
4
Sa
Writers‘ Room im DAI Heidelberg: Fiktionales Schreiben beim Experten lernen – jetzt noch anmelden! @ DAI
Feb 4 um 10:00 – Mrz 5 um 17:00
Writers‘ Room im DAI Heidelberg: Fiktionales Schreiben beim Experten lernen – jetzt noch anmelden! @ DAI

Am Samstag und Sonntag, den 4. und 5. Februar 2017, findet im Deutsch-Amerikanischen Institut (DAI) Heidelberg im Zuge des Projekts Writers’ Room ein Wochenendseminar zum Fiktionalen Schreiben mit dem Experten im professionellen Storytelling Ron Kellermann statt.

/via Deutsch-Amerikanisches Institut Heidelberg/

Das Vorbereitungsseminar Von der Idee zum Exposé richtet sich an Schreibanfänger und führt in die dramaturgischen Grundlagen des charakterorientierten  Geschichtenentwickelns ein. Behandelt werden dabei die Konzepterstellung, die Hauptfiguren und ihre Charakterentwicklung, die Organisation des Schreiballtags, verschiedene Schreibtechniken, inhaltliche und formale Kriterien fiktionaler Textformate sowie Kreativitätstechniken.

An beiden Tagen findet der Workshop jeweils von 10:00 bis 17:00 Uhr statt. Die Kosten belaufen sich auf 150 Euro.

Ron Kellermann ist seit 2004 freiberuflicher Autor, Filmdramaturg und Drehbuchdozent. Mit rund 300 Seminaren, Workshops und dramaturgischen Beratungen von Autorinnen und Autoren ist er einer der meistgefragtesten Dozenten Deutschlands im dramaturgischen Bereich. Er arbeitet u. a. für die internationale Filmschule Köln, die Filmhäuser Köln und Babelsberg, die Universitäten Mannheim und Düsseldorf und den TV-Sender ProSieben. Im Frühjahr 2017 erscheint sein neues Buch Das Storytelling-Handbuch: Inhalte professionell entwickeln.

Anmeldungen für den Workshop richten Sie bitte an marc.jaehnchen@dai-heidelberg.de….

Mehr Informationen zum Projekt Writers‘ Room und zum vielfältigen Veranstaltungsangebot des DAIs finden Sie unter www.dai-heidelberg.de….




Feb
24
Fr
Writers’ Room im DAI Heidelberg @ DAI
Feb 24 um 16:00 – Feb 26 um 18:00
Writers’ Room im DAI Heidelberg @ DAI | Heidelberg | Baden-Württemberg | Deutschland

Drehbuchschreiben für Kurzfilme

 Im Rahmen des Projekts Writers’ Room bietet das Deutsch-Amerikanische Institut (DAI) Heidelberg von Freitag, den 24. Februar, bis Sonntag, den 26. Februar 2017, ein Wochenendseminar zum Drehbuchschreiben für Kurzfilme an.

Filmemacher Carlos Morelli vermittelt in seinem Workshop, wie man ein Drehbuch für einen Kurzfilm schreibt, welche Erzählstrukturen sich dafür besonders eignen und wie man seinen Kurzfilm für Sozial Media-Kampagnen konzipiert und ihn für die Präsentation auf Tablet und Smartphone aufbereitet. Darüber hinaus werden auch alle Feinheiten bei der Skripterstellung behandelt wie Spannungsbogen, Moralkonstellation, Flashback/Voice-Over, Dialogoptionen, Überraschungselemente und Point of View.

Am Freitag findet der Workshop von 16:00 bis 20:00 Uhr, Samstag und Sonntag jeweils von 10:00 bis 18:00 Uhr statt. Der Teilnehmerbeitrag beläuft sich auf 200 Euro. Unterrichtssprache ist Englisch.

Carlos A. Morelli lebt mit Frau und Kind in Mexiko und Berlin. Er lehrt Filmproduktion und Drehbuchschreiben an verschiedenen Universitäten in Uruguay, Mexiko, Spanien, Chile und Deutschland. Neben eigenen Kurzfilmen, die auf internationalen Festivals große Beachtung fanden, arbeitet er auch an weiteren Dokumentar- und Dramaproduktionen für Film und Fernsehen.

Anmeldungen für den Workshop richten Sie bitte an vanessa.wagner@dai-heidelberg.de….

Die Ausschreibung finden Sie im Anhang. Ausschreibung_DrehbuchworkshopKurzfilm

Mehr Informationen zum Projekt Writers Room und zum vielfältigen Veranstaltungsangebot des DAIs finden Sie unter www.dai-heidelberg.de….

 




Feb
25
Sa
„SchriftBilder“ @ Galerie der GEDOK Heidelberg e.V
Feb 25 – Apr 1 ganztägig

In Ihren Werken kombinieren die Künstlerinnen Schrift- und Bildelemente und erschaffen so in ihren Zeichnungen und Acryl- bzw. Ölbildern eine spannungsvolle Wirkung.

Rein formal werden einzelne Wörter, ganze Sätze oder auch fortlaufende Texte zu grafischen wie auch kompositorischen Elementen.
Inhaltlich erhalten die Werke durch das Einbinden von Textbotschaften eine weitere Aussage-Ebene.

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Christel Fahrig-Holm fügt einzelne Wörter in strenger Typografie als bildprägende Elemente in ihre Ölbilder ein. Bei Ihr behält das Wort seine Eigenständigkeit. Die strenge Direktheit der Typo steht im starken Kontrast zu der schillernden, lichtdurchfluteten Malerei. Dabei können neben Schriftzügen auch Piktogramme eine tragende Rolle spielen, welche die Künstlerin äquivalent zu Schriftzeichen einsetzt. Beide stammen aus der uns umgebenden Alltagswelt, in der sie auf Hinweisschildern, auf Werbeplakaten, in Schaufenstern etc. vorkommen. In den Bildern von Christel Fahrig-Holm fungieren sie auf der Darstellungsebene als gestalterische Elemente und Bestandteile der Komposition. Auf einer anderen Ebene bilden sie gleichzeitig auch eine Art Kommentar, eine Einladung zur Reflexion des wahrnehmbaren Bildinhalts.

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Sabine Friebe-Minden setzt Schrift in kalligrafischer Form in ihren Bildern ein. Einzelne Sätze oder auch fortlaufende Texte fließen dabei in und über die Bildfläche. Die Textaussage steht im unmittelbaren Bezug zum Thema des einzelnen Werkes. Sie ist prägend für den Entstehungsprozess der Arbeit und für die Bildwirkung. Dabei löst sich das Geschriebene zum Teil auf, ist so nicht mehr lesbar und wird zur Schraffur oder malerischen Geste. Die Texte an sich sind unterschiedlichen Ursprungs. Sie haben biografischen Bezug oder entstammen literarischen Quellen wie Gedichte, Essays, Psalmen und moderne Liedtexten.

Öffnungszeiten: Mittwoch und Freitag jeweils 17.00-20.00 Uhr
Samstag 11.00-18.00 Uhr
Ausstellungsdauer:
25.02.2017 – 01.04.2017
Titel: SchriftBilder
Künstlerinnen: Christel Fahrig-Holm und Sabine Friebe-Minden
Vernissage
Samstag, den25.02.2017, 19:00 Uhr
Einführungsrede
Andrea Crone, Kunsthistorikerin M.A.




„Aufs Maul geschaut. Mit Luther in die Welt der Wörter“
Feb 25 – Mrz 26 ganztägig

Presseinformation der Stadt Heidelberg

Installation „Alles hat seine Zeit“ mit Texten von Ellen Wesemüller. Die Wendung „Alles hat seine Zeit“ ist auf das Prediger-Buch der Bibel zurückzuführen. Das indogermanische Verb, von dem sich das Wort „Zeit“ herleitet, bedeutet „zerteilen“ oder „zerreißen“. In der Ausstellung „Aufs Maul geschaut. Mit Luther in die Welt der Wörter“ können sich die Besucher Textfragmente, verfasst von der Schriftstellerin Ellen Wesemüller, von einem Block reißen. Bildnachweis: studio pw.

Installation „Alles hat seine Zeit“ mit Texten von Ellen Wesemüller. Die Wendung „Alles hat seine Zeit“ ist auf das Prediger-Buch der Bibel zurückzuführen. Das indogermanische Verb, von dem sich das Wort „Zeit“ herleitet, bedeutet „zerteilen“ oder „zerreißen“. In der Ausstellung „Aufs Maul geschaut. Mit Luther in die Welt der Wörter“ können sich die Besucher Textfragmente, verfasst von der Schriftstellerin Ellen Wesemüller, von einem Block reißen.
Bildnachweis: studio pw.

UNESCO City of Literature: Interaktive Ausstellung zum 500. Reformationsjubiläum in der Heiliggeistkirche

Luther in aller Munde: Die UNESCO City of Literature Heidelberg zeigt Sprachschöpfungen des deutschen Reformators in der Ausstellung „Aufs Maul geschaut. Mit Luther in die Welt der Wörter“ vom 25. Februar bis 26. März 2017 in der Heidelberger Heiliggeistkirche.

Martin Luther ist zurzeit in aller Munde – und das kann man durchaus wörtlich nehmen. Viele Wörter und Redewendungen, die Luther vor 500 Jahren in seinen Schriften, vor allem in seiner Übersetzung der Bibel, gebraucht hat, sind in unseren täglichen Sprachgebrauch übergegangen: Wendungen wie „Alles hat seine Zeit“, „Buch mit sieben Siegeln“ oder „Aufs Maul geschaut“.

Luthersche Redewendungen werden erfahrbar
Die Ausstellung „Aufs Maul geschaut. Mit Luther in die Welt der Wörter“ beleuchtet auf sinnliche Art die Sprache, die wir täglich so selbstverständlich verwenden. Acht poetische Installationen laden dazu ein, sich lustvoll und aktiv in die Welt einzelner Wörter zu vertiefen. Die exklusiv für die Ausstellung angefertigten Exponate, die „Apparate zur Spracherfindung“, leiten den Besucher zu den zentralen Begriffen der Lutherschen Redewendungen und machen sie fühlbar, hörbar, lesbar und erfahrbar: So erzählt eine Wand aus Rinde die Geschichte des Wortes „Buch“, ein mechanisches Orchester seziert Redewendungen in ihre Laute und arrangiert sie neu, das Wort „Zeit“ bildet sich aus einem überdimensionalen Abreißkalender, und iPads formieren die Geschichte des Begriffs „Hand“ – nachdem der Besucher selber „Hand angelegt“ hat.

Ausstellungsort Heiliggeistkirche
Anlass der Ausstellung ist die Luther-Dekade zum 500-jährigen Bestehen der Reformation. Das Haus für Poesie in Berlin, die Stiftung Brückner-Kühner (Kassel) und die Neue Fruchtbringenden Gesellschaft (Köthen) haben sie entwickelt, das Berliner Studio TheGreenEyl hat sie realisiert. Erstmals gezeigt wurde sie auf dem poesiefestival berlin 2015, unterstützt durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien. Anschließend war sie im Schloss Köthen und in erweiterter Form in der Grimmwelt Kassel zu sehen. In dieser erweiterten Form wird die Ausstellung in Heidelberg nun erstmals in einem Kirchenraum gezeigt. Die evangelische Heiliggeistkirche ist der zentrale Ort der Lutherstadt Heidelberg und der Feierlichkeiten des Reformationsjubiläums, auf ihrer Empore befand sich einst die berühmte „Bibliotheca Palatina“. Lutherinteressierte Besucherinnen und Besucher sowie touristisches Laufpublikum können gleichsam die Ausstellung entdecken, der Eintritt ist frei. Nächste Ausstellungsstation nach Heidelberg ist Ljubljana, Slowenien.

Eröffnung am 24. Februar
Die Ausstellung bildet in Heidelberg den Auftakt der Veranstaltungsreihe LUTHER 500 der UNESCO City of Literature Heidelberg. Die Eröffnung findet am Freitag, 24. Februar 2017, um 18 Uhr statt. Nach der Begrüßung durch Dr. Marlene Schwöbel-Hug, Dekanin der Evangelischen Kirche Heidelberg, und Pfarrer Dr. Vincenzo Petracca, spricht Bürgermeister Dr. Joachim Gerner ein Grußwort. Dr. Thomas Wohlfahrt, Leiter des Hauses für Poesie in Berlin, und Kurator Dr. Friedrich Bock erläutern das Ausstellungskonzept. Prof. Dr. Tobias Bulang vom Germanistischen Seminar der Universität Heidelberg gibt Einblicke in Luthers Sprache.

Weitere Informationen zur Ausstellung und zur Veranstaltungsreihe LUTHER 500 unter www.heidelberg.de…




„Spende deinen Handabdruck“ @ Marktplatz Neuenheim
Feb 25 um 10:00

Es ist wieder soweit – „Spende deinen Handabdruck“ geht in die nächste Runde!

In Kooperation mit unserem Schirmherrn und Stadtrat Waseem Butt und dem Cafée Auszeit könnt ihr uns diesmal auf dem Marktplatz in Neuenheim finden. Das Prinzip ist wie folgt: Mit Fingerfarben könnt ihr euren Handabdruck auf einer Leinwand verewigen. Für jeden Abdruck von euch wird Waseem Butt 1 Euro an unseren Verein spenden. Davon abgesehen gibt es Kaffee und viele Infos zu unserer Arbeit im Verein. Es werden jedoch nicht nur eure Hände, sondern auch Ohren beansprucht, denn es wird zusätzlich ein musikalisches Programm geben:

10 Uhr – DerDaDieDort
11 Uhr – Sweet Home Musical Band

 

www.chancengestalten.org…




Feb
27
Mo
„ZAP-Gang“ und „Ortsteilcombo“
Feb 27 um 20:11

„ZAP-Gang“ und „Ortsteilcombo“ heißen die Bands, die am Rosenmontag, 27. Februar, die Schatthäuser Mehrzweckhalle rocken werden. Rund 20 Jahre nach dem letzten Event wird ein Revival des legendären „Fasching ohne Schunkelzwang“ stattfinden. Die ZAP-Gang und ihre Frontleute Walter Batzler und Torsten Baier an dieser Stelle näher zu beschreiben, hieße wohl, Eulen nach Athen tragen. Wie auch die Ortsteilcombo mit Sven Wittmann, Karsten Kulinna und Tom Pfeifer, drei überaus versierten und erfahrenen Musiker aus Wieslochs Ortsteilen, setzen alle auf Groove, Sound und Drive. Neben allseits bekannten Songs werden Raritäten und Perlen aus 60 Jahren Partygeschichte zu hören sein. Die Show beginnt um 20:11 Uhr, Einlass: 19:33 Uhr. Vorverkaufsstellen sind Hair Heidis Lifestyle, der HaarLaden und Blumen Fröhlich in Schatthausen, Farben und Schreibwaren Frank in Baiertal sowie Schuh-Wolf in Wiesloch. Das Ticket kostet 9,99 EUR im VVK, 11,99 EUR an der AK.

Fotos: Die ersten „Ur-Kulties“ beim „Fasching ohne Schunkelzwang 1999“
Veranstalter: Kultur AG Schatthausen e.V.



Feb
28
Di
Verdrehte Welt an Fasching!  @ Zum Achter
Feb 28 um 18:00
Verdrehte Welt an Fasching!  @ Zum Achter

Am Faschingsdienstag, den 28.02.2017  spielen die Cross Kings  (die erste offizielle „Kings Cross“ Coverband) in der HRK Klubgaststätte „Zum Achter“.

Getreu dem Beatles Motto: “…a splendid time is guaranteed for all…” heizen Lord of Kingswood an der Gitarre (rechts) und sein treuer Knappe am Schlagwerk (links) ab ca. 18:00 Uhr dem Publikum ein, bis es restlos erschöpft ist.

Zu hören gibt es Hits und Songs ab den 60er Jahren von den Beatles, Kinks, Queen, Slade, The Who, Oasis, Hollies, Robbie Williams, Crowded House, Chuck Berry, uvm…. 
Zu Risiken (gute Laune) und Nebenwirkungen (Tanzen) bei Teilnahme an der Veranstaltung, befrage man bitte die Ärtze und Apotheker vor Ort oder einfach die beiden Heidelberger Musiker…

Die Klub-Gaststätte ist bereits ab 15:00 Uhr geöffnet. Der Eintritt zur Veranstaltung ist freiwillig.

HRK Klubgaststätte  “Zum Achter”, Neuenheimer Landstrasse 3a, 69120 Heidelberg-Neuenheim Beginn Cross Kings – 18:00 Uhr




Mrz
2
Do
LongPlay – playing at a slower speed and for a longer time @ HebelHalle
Mrz 2 um 20:00

Premiere 2. März 2017, 20.00 Uhr, HebelHalle/Künstlerhaus UnterwegsTheater

weitere Vorstellungen: 3./4./5. und 9./10./11./12. März 2017

Wie kann das Auge von heute, das sich an Geschwindigkeit und Oberfläche gewöhnt zu haben scheint, zu Langsamkeit und Behutsamkeit verführt werden?

Was, wenn es nicht um den Besitz von Erkenntnis, sondern um die Einladung zum Versuch des Begreifens geht?

In der Spielanordnung LongPlay, der neuen choreographischen Arbeit von Jai Gonzales für 5 TänzerInnen, versuchen diese, sich gegenseitig zuzuhören, die eigene auf Hochleistung programmierte „Maschine“ zurückzunehmen und vielleicht mit einem Hauch von Nostalgie der Aufgabe gerecht zu werden, das Unprätentiöse zum Tanzen zu bringen.

Choreographie: Jai Gonzales

Mit den TänzerInnen: Stavros Apostolatos, Griechenland, Pim Boonprakob, Brasilien, Bernhard Fauser, Heidelberg, Hsing-I Huang, Taiwan, Tyrel Larson, Kanada.

Licht von Norbert Mohr, Frankfurt

Musik von David Lang und Florent Ghys.

Fotos Günter Krämmer, Heidelberg




Mrz
3
Fr
LongPlay – playing at a slower speed and for a longer time @ HebelHalle
Mrz 3 um 20:00

Premiere 2. März 2017, 20.00 Uhr, HebelHalle/Künstlerhaus UnterwegsTheater

weitere Vorstellungen: 3./4./5. und 9./10./11./12. März 2017

Wie kann das Auge von heute, das sich an Geschwindigkeit und Oberfläche gewöhnt zu haben scheint, zu Langsamkeit und Behutsamkeit verführt werden?

Was, wenn es nicht um den Besitz von Erkenntnis, sondern um die Einladung zum Versuch des Begreifens geht?

In der Spielanordnung LongPlay, der neuen choreographischen Arbeit von Jai Gonzales für 5 TänzerInnen, versuchen diese, sich gegenseitig zuzuhören, die eigene auf Hochleistung programmierte „Maschine“ zurückzunehmen und vielleicht mit einem Hauch von Nostalgie der Aufgabe gerecht zu werden, das Unprätentiöse zum Tanzen zu bringen.

Choreographie: Jai Gonzales

Mit den TänzerInnen: Stavros Apostolatos, Griechenland, Pim Boonprakob, Brasilien, Bernhard Fauser, Heidelberg, Hsing-I Huang, Taiwan, Tyrel Larson, Kanada.

Licht von Norbert Mohr, Frankfurt

Musik von David Lang und Florent Ghys.

Fotos Günter Krämmer, Heidelberg




Mrz
4
Sa
Auf den Spuren der Tour de France: Col du Galibier, Col de la Croix de Fer, Alpe d’Huez @ ZuM – Zentrum für umweltbewusste Mobilität
Mrz 4 um 19:30
Auf den Spuren der Tour de France: Col du Galibier, Col de la Croix de Fer, Alpe d’Huez @ ZuM – Zentrum für umweltbewusste Mobilität | Heidelberg | Baden-Württemberg | Deutschland

Vortrag von Jakob Vinje im ZuM (Zentrum für umweltbewußte Mobilität, Kurfürsten-Anlage 62, 69115 Heidelberg) am 4. März um 19.30 Uhr

„Auf den Spuren der Tour der France“ heißt der Vortrag von Jakob Vinje im ZuM am Samstag, 4. März, um 19.30 Uhr. Den Hamburger Hobbyrennradlern Katharina und Jakob Vinje haben es die Pässe in den französischen Alpen angetan, die viele von uns namentlich als „Klassiker“ der Tour de France kennen, z.B. Col du Galibier, Col de la Croix de Fer oder auch Alpe d’Huez. Aus ihrer Leidenschaft haben die beiden Rennradler eine Geschäftsidee gemacht: Mit ihrem jungen Reiseunternehmen „vinje cycling“ (www.vinje-cycling.com…) veranstalten sie organisierte Rennradtouren „auf den Spuren der Tour de France“.

Eintritt: frei für ADFC-Mitglieder, 3 Euro für Nicht-Mitglieder.




LongPlay – playing at a slower speed and for a longer time @ HebelHalle
Mrz 4 um 20:00

Premiere 2. März 2017, 20.00 Uhr, HebelHalle/Künstlerhaus UnterwegsTheater

weitere Vorstellungen: 3./4./5. und 9./10./11./12. März 2017

Wie kann das Auge von heute, das sich an Geschwindigkeit und Oberfläche gewöhnt zu haben scheint, zu Langsamkeit und Behutsamkeit verführt werden?

Was, wenn es nicht um den Besitz von Erkenntnis, sondern um die Einladung zum Versuch des Begreifens geht?

In der Spielanordnung LongPlay, der neuen choreographischen Arbeit von Jai Gonzales für 5 TänzerInnen, versuchen diese, sich gegenseitig zuzuhören, die eigene auf Hochleistung programmierte „Maschine“ zurückzunehmen und vielleicht mit einem Hauch von Nostalgie der Aufgabe gerecht zu werden, das Unprätentiöse zum Tanzen zu bringen.

Choreographie: Jai Gonzales

Mit den TänzerInnen: Stavros Apostolatos, Griechenland, Pim Boonprakob, Brasilien, Bernhard Fauser, Heidelberg, Hsing-I Huang, Taiwan, Tyrel Larson, Kanada.

Licht von Norbert Mohr, Frankfurt

Musik von David Lang und Florent Ghys.

Fotos Günter Krämmer, Heidelberg




Mrz
5
So
Duo Burstein & Legnani – Sandhausen @ ehemalige Synagoge (Hauptstraße 115)
Mrz 5 um 11:00

Virtuose Musik für Cello und Gitarre

Am Sonntag, 5. März 2017, 11 Uhr sind Ariana Burstein (Cello) & Roberto Legnani (Gitarre) in Sandhausen in der Ehemaligen Synagoge, Hauptstraße 115, zu Gast. Eintrittskarten gibt es an der Konzertkasse ab 10.30 Uhr. Weitere Informationen und Ticketreservierung: www.tourneebuero-cunningham.com… und Tel. 07852 – 93 30 34.

Ariana Burstein und Roberto Legnani präsentieren mit ihrem neuen Programm ein phänomenales und unvergleichliches Hörerlebnis mit einer spannenden Vielfalt aus Klassik und Weltmusik sowie formvollendete Eigenkompositionen.

Zur Aufführung kommen Meisterwerke u. a. von Isaac Albéniz, Gaspar Sanz, Turlough O’Carolan, Enrique Granados und eine feine Arrangement-Auswahl beliebter irisch- keltischer, spanischer, osteuropäischer und lateinamerikanischer Musik.

Im harmonischen Dialog mit den Kulturen verschmelzen die verschiedenen Epochen und Genres und führen das Publikum in eine magische Welt der Klänge. Leidenschaftliche Melodien, pulsierende Rhythmen und alte Stilelemente erklingen in einem kunstvoll neuen Gewand: Musik aus dem maurischen Mittelalter, hinführend ins 21. Jahrhundert, mit fließenden Grenzen zwischen abendländischer, orientalischer, asiatischer und jüdischer Kultur.

Zeugnisse hoher Instrumentenbaukunst sind das von Konrad Stoll gebaute Cello und die preisgekrönte Hopf-Gitarre „La Portentosa“. Die beiden charismatischen Künstler lassen ihre hochwertigen Instrumente sprechen, ihre Musik berührt und beglückt zugleich. Das Duo öffnet den Zuhörern eine Pforte zur faszinierenden Klangwelt: zwei Virtuosen mit Elan und einer Intensität, die in ihrem Temperament von imponierender Perfektion und überraschender instrumentaler Rollenverteilung sind. Roberto Legnanis präzises Spiel ist von höchster eleganter Meisterschaft, während Ariana Bursteins bemerkenswert geschmeidiger Bogenstrich ein Gefühl der feurigen Hingabe vermittelt.