Nachrichten aus der Rubrik Kultur
Feb
25
Sa
„SchriftBilder“ @ Galerie der GEDOK Heidelberg e.V
Feb 25 – Apr 1 ganztägig

In Ihren Werken kombinieren die Künstlerinnen Schrift- und Bildelemente und erschaffen so in ihren Zeichnungen und Acryl- bzw. Ölbildern eine spannungsvolle Wirkung.

Rein formal werden einzelne Wörter, ganze Sätze oder auch fortlaufende Texte zu grafischen wie auch kompositorischen Elementen.
Inhaltlich erhalten die Werke durch das Einbinden von Textbotschaften eine weitere Aussage-Ebene.

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Christel Fahrig-Holm fügt einzelne Wörter in strenger Typografie als bildprägende Elemente in ihre Ölbilder ein. Bei Ihr behält das Wort seine Eigenständigkeit. Die strenge Direktheit der Typo steht im starken Kontrast zu der schillernden, lichtdurchfluteten Malerei. Dabei können neben Schriftzügen auch Piktogramme eine tragende Rolle spielen, welche die Künstlerin äquivalent zu Schriftzeichen einsetzt. Beide stammen aus der uns umgebenden Alltagswelt, in der sie auf Hinweisschildern, auf Werbeplakaten, in Schaufenstern etc. vorkommen. In den Bildern von Christel Fahrig-Holm fungieren sie auf der Darstellungsebene als gestalterische Elemente und Bestandteile der Komposition. Auf einer anderen Ebene bilden sie gleichzeitig auch eine Art Kommentar, eine Einladung zur Reflexion des wahrnehmbaren Bildinhalts.

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Sabine Friebe-Minden setzt Schrift in kalligrafischer Form in ihren Bildern ein. Einzelne Sätze oder auch fortlaufende Texte fließen dabei in und über die Bildfläche. Die Textaussage steht im unmittelbaren Bezug zum Thema des einzelnen Werkes. Sie ist prägend für den Entstehungsprozess der Arbeit und für die Bildwirkung. Dabei löst sich das Geschriebene zum Teil auf, ist so nicht mehr lesbar und wird zur Schraffur oder malerischen Geste. Die Texte an sich sind unterschiedlichen Ursprungs. Sie haben biografischen Bezug oder entstammen literarischen Quellen wie Gedichte, Essays, Psalmen und moderne Liedtexten.

Öffnungszeiten: Mittwoch und Freitag jeweils 17.00-20.00 Uhr
Samstag 11.00-18.00 Uhr
Ausstellungsdauer:
25.02.2017 – 01.04.2017
Titel: SchriftBilder
Künstlerinnen: Christel Fahrig-Holm und Sabine Friebe-Minden
Vernissage
Samstag, den25.02.2017, 19:00 Uhr
Einführungsrede
Andrea Crone, Kunsthistorikerin M.A.




Mrz
4
Sa
In Good Shape @ Boeckercontemporary
Mrz 4 – Apr 7 ganztägig

boeckercontemporary zeigt neue Arbeiten der Berliner Künstler Michael Bause, Christian Bilger, Frank Eltner, Dirk Lebahn, Seraphina Lenz und Julia Ziegler.

Eröffnung: 3. März 2017 um 19:00 Uhr

In den neuesten Collagen dekliniert Michael Bause seine bildnerische Auseinandersetzung durch das Medium Papier. Das Collagenhafte wird im ursprünglichen Sinne des Klebebildes über die unterschiedlichen Materialien erprobt und bildet eine gute Ergänzung zu seiner Malerei, auch wenn oder gerade weil hier das Flirrende, Irritierende und Unruhige seiner Bilder besänftigender wirkt.

Der Kinetiker Christian Bilger baut Skulpturen mit technischen Antrieben und Zeichenapparate. Vielgestaltig und von der Funktion her erfunden, arbeiten sie mit der Spannung und den Widerständen des Materials: mit der Elastizität von Stäben, der Unebenheit von Papier, dem Kleinerwerden eines Farbstiftes. Jede Bewegung impliziert den Gedanken an Zeit.

Frank Eltner erstellt Digitaldrucke auf Transparentpapier. Diese Aufnahmen stammen von Webcams, die die Orte rund um die Uhr überwachen. Kameras, die für Sicherheit sorgen sollen, erzeugen Bilder einer düsteren Welt, Bilder der Enge und Beklommenheit. Frank Eltner hat diese Motive im Internet gefunden und technisch verändert.

Dirk Lebahn ist ein Matherealist mit ironisch, roman/tischen Wurzeln, er dockt an die Assoziationsverkletterungen einer verhaspelten Concept + Minimalart an, um sich dann flaxelierend in Designreferenzen zuweilen textverklappt zu versteigen.

Die Objekte und Skulpturen von Seraphina Lenz variieren in ihrer scheinhaften Flüchtigkeit. Die präzise Präsenz, die Notwendigkeit der Veränderung als Qualität. Pappe, Draht, Stoff – diese Materialien sind keinem Kontext etwas schuldig. In Ausstellungen arrangiert die Künstlerin sie in Gruppen aufeinander bezogen, es bilden sich Korrespondenzen, der Raum nimmt einen bühnenartigen Charakter an.

Julia Ziegler wendet sich in Ihrer oft malerischen Arbeit vielfältig wechselnden Themen und Techniken zu, jeweils daran interessiert, eine zwin- gende Form für eine dezidierte Wahrnehmung oder einen (illusorischen) Sachverhalt zu finden. Es werden Konzentrate geschaffen, denen man den impulsgebenden Ursprung zuweilen gleich ansieht, mitunter auch nicht.

Dauer der Ausstellung ist vom 04.03. – 07. 04. 2017, Mi. – Fr. jeweils 11:00 bis 15:00 Uhr.




Mrz
30
Do
Theater HD: „Lesezeit“ – 30.3.2017 @ Stadtbücherei Heidelberg
Mrz 30 um 16:30
Theater HD: „Lesezeit“  - 30.3.2017 @ Stadtbücherei Heidelberg | Heidelberg | Baden-Württemberg | Deutschland

„Lesezeit“

/ via Theater und Orchester Heidelberg /

Schauspielerin Maria Magdalena Wardzinska liest in der Stadtbücherei Heidelberg aus dem „Gespensterbuch“

von Johann August Apel und Friedrich August Schulze

 Do 30.03.2017, 16.30 Uhr, Stadtbücherei Heidelberg

Spekulationen über das Mystische beschäftigen seit jeher Menschen aller Generationen. Besonders ausgeprägt war dieses Interesse an übernatürlichen Ereignissen in der Epoche der Romantik. Um 1800 sammelten Johann August Apel und Friedrich August Schulze in ihrem „Gespensterbuch“ Gruselgeschichten aus der Sagen- und Mythenwelt.Das „Gespensterbuch“ ist eine 1811 bis 1815 in 5 Bänden erschienene Gruselgeschichten-Anthologie. Das Motiv der Dämonenbeschwörung wurde später von Johann Friedrich Kind sowie Carl Maria von Weber unter Verwendung weiterer Quellen zum Opernlibretto der  romantischen Oper „Der Freischütz“ umgeschrieben. Auch das Musical „The Black Rider“ von Tom Waits und Robert Wilson als moderne Umsetzung des Freischütz-Themas basiert auf der Geschichte des „Gespensterbuch“.

In der „Lesezeit“, eine Kooperation zwischen der Stadtbücherei sowie dem Theater und Orchester Heidelberg, liest die Schauspielerin Maria Magdalena Wardzinska am 30. März die alte Volkssage „Der Freischütz“ über den Jäger Max, der einen Pakt mit dem Teufel eingeht, um seine Verlobte Agathe heiraten zu dürfen. Diese Sage inspirierte den Komponisten Carl Maria von Weber zu der gleichnamigen romantischen Oper, die in der Regie der renommierten Opernregisseurin Sandra Leupold ebenfalls im März im Heidelberger Theater ihre Premiere feiert.

Maria Magdalena Wardzinska war nach dem Abschluss ihres Studiums 2011 festes Ensemblemitglied am Deutschen Schauspielhaus Hamburg. Sie spielte u. a. in „Das Ding“ von Philipp Löhle sowie in „Ein Pfund Fleisch“ von Albert Ostermeier. Mit beiden Stücken war sie 2012 und 2013 beim Heidelberger Stückemarkt zu Gast. Seit Beginn der Spielzeit 2016|17 ist sie festes Ensemblemitglied am Theater und Orchester Heidelberg.

Der Eintritt zu der Veranstaltung „Lesezeit“ ist frei! – Weitere Informationen sowie Tickets für die romantische Oper von Carl Maria von Weber (Premiere 31.03., 19.30 Uhr, Theater Heidelberg | Marguerre-Saal) www.theaterheidelberg.de…; 06221|5820.000; Foto: Annemone Taake




Nächster Rohrbacher „Verzähldisch“ @ Rathaus Rohrbach
Mrz 30 um 19:00

Nächster Rohrbacher „Verzähldisch“

Hier treffen sich alte und junge Rohrbacher, die „was zu verzähle hawwe“.

Ziel des „Verzähldisch“ ist es, Geschichte und Geschichten des Stadtteils Rohrbach in einheimischer Mundart mitzuteilen und so der Nachwelt zu erhalten. Auch wer nur zuhören will oder aus anderen Stadtteilen kommt, ist natürlich herzlich willkommen. 




Mrz
31
Fr
Gogol & Mäx | Concerto Humoroso @ Taeter Theater
Mrz 31 um 20:00
Gogol & Mäx | Concerto Humoroso @ Taeter Theater | Heidelberg | Baden-Württemberg | Deutschland

Das Geburtstagskonzert

 

Wenn im ehrwürdigen Theatersaal klassische Musik erklingt und sich das Publikum vor Lachen und Staunen kaum auf den Stühlen halten kann, dann sind die Musikkomiker Gogol & Mäx am Werk.

Was für ein Glück fürs Publikum, dass Maestro Gogol, dieser eitle Tastenlöwe alter Schule, vor 25 Jahren und über 2500 Theaterabenden im In- und Ausland, den genial-anarchistischen Erzkomödianten Mäx als seinen persönlichen Orchesterdiener engagiert hat.

Gut zwei Dutzend Instrumente und ihre musikalischen und artistischen Lieblingsszenen haben die Publikumsverzauberer im Jubiläumsgepäck.

Zwei herzerfrischende Stunden größter Heiterkeit und Freude über und mit zwei Großmeistern des musikalischen Lachtheaters sind garantiert.
Happy Birthday, you two!

Eintritt: € 24,- / erm. € 16,- / Kinder € 12,-

Größte Heiterkeit in Theatersälen und Konzerthäusern von den Niederlanden Concertgebouw Amsterdam bis ins spanische Hochgebirge Festival de teatre Esterri d’Àneu, Pyrenäen: Herzlich Willkommen in der herrlich grotesken und umwerfend komischen Welt der Konzertakrobaten Gogol & Mäx.

Was diese meisterlichen Komiker auf den Theaterbühnen Europas darbieten, ist schlichtweg atemberaubend. Zwei prall gefüllte Stunden des Lachens und Staunens über die akrobatische und musikalische Kunstfertigkeit und die schier unbegreifliche Instrumentenvielfalt.

Und wenn im »Finale grande« die Pianisten-Ballerina im rosafarbenen Tutu auf filigranem Stahl balanciert, dann hat es den Anschein, als könne sich selbst die auf dem Klavier thronende Bachbüste vor Lachen kaum mehr auf ihrem Sockel halten.

Spielplan der weiteren Veranstaltungen: Spielplan März 2017 TAETER_THEATER HD




Apr
1
Sa
Am 1. April: „SpringRock“ im Haus der Jugend
Apr 1 um 20:00

Presseinformation der Stadt Heidelberg

Am 1. April auf der „SpringRock“-Bühne im Haus der Jugend: Die Band „Onkel Toms Hüte“. Bildnachweis: Onkel Toms Hüte

Am 1. April auf der „SpringRock“-Bühne im Haus der Jugend: Die Band „Onkel Toms Hüte“.
Bildnachweis: Onkel Toms Hüte

Frühlings-Rock im Haus der Jugend: Eine Plattform für junge Bands aus Heidelberg und Umgebung bietet das Livemusik-Event „SpringRock“ am Samstag,1. April 2017. Mit dabei sind die Bands „Rivers and Trees“, „Onkel Toms Hüte“ und „Joey Voodoo“. Der Eintritt kostet zehn Euro, für Schüler/Studenten fünf Euro. Karten im Vorverkauf gibt es im Café Plan B des Hauses der Jugend, Römerstraße 87, Reservierungen unter karten@hausderjugend-hd.de…. Einlass ist ab 19 Uhr, Beginn ab 20 Uhr. Infos: www.hausderjugend-hd.de…




Apr
2
So
Von wegen Quetschkommode und Schifferklavier! @ Augustinum Heidelberg
Apr 2 um 17:00
Von wegen Quetschkommode und Schifferklavier! @ Augustinum Heidelberg | Heidelberg | Baden-Württemberg | Deutschland
Von wegen Quetschkommode und Schifferklavier!

Konzert mit dem Akkordeonensemble „Take Five“ und dem Orchester des Akkordeonclubs Bammental

Leitung: Thomas Zimmermann

Das Akkordeon ist ein Instrument mit einem zweifelhaften Ruf. Im Lexikon der Tonkunst von 1865 heißt es gar: „Wehe dir, der du das Unglück hast, in den Bereich eines solchen Instruments zu geraten – entflieh, verstopfe deine Ohren, sonst ist Verzweiflung dein Los.“ Auf der anderen Seite wird das Akkordeon oft auch heute noch der anspruchslosen Unterhaltungsmusik zugeordnet.

In diesem Konzert in der Simeons-Kapelle des Augustinum Heidelberg werden Sie hören, dass beides nicht stimmt! Es ist ein besonderes Anliegen des Akkordeonclub Bammental, dass ihr Instrument weder als Quetschkommode noch als Schifferklavier, sondern als vollwertiges und vor allem vielseitiges Konzertinstrument wahrgenommen wird.

Lassen Sie sich von einem abwechslungsreichen Programm mit Werken von Antonio Vivaldi, Georg Friedrich Händel, Samuel Barber und vielen anderen überraschen!

Eintritt: frei, Spenden erbeten




Kindermusical „Paul der Pinguin“
Apr 2 um 18:00

Presseinformation der Stadt Heidelberg

Die Vorchöre und das Sinfonische Blasorchester präsentieren am Sonntag, 2. April 2017, um 18 Uhr das Kindermusical „Paul der Pinguin“ im Johannes-Brahms-Saal der Musik- und Singschule, Kirchstraße 2. 70 Chorkinder und 40 Orchestermitglieder unter Leitung von Sigrid Kaufmann und Esther Witt nehmen die Zuhörer mit auf die Reise des kleinen Paul. Paul der kleine Pinguin will wissen, wie die Welt woanders aussieht, da er viele Geschichten gehört hat und die Sehnsucht ihn packt. Er begibt sich auf eine abenteuerliche Reise, auf der er viele interessante Bekanntschaften macht.

Karten gibt es für acht Euro, ermäßigt vier Euro im Vorverkauf unter karten-musikschule@heidelberg.de… und telefonisch unter 06221 58-43560 oder an der Abendkasse.




Hitlers Hollywood @ Karlstorkino
Apr 2 um 18:50

Das Deutsche Kino im Zeitalter der Propaganda 1933 – 1945

via/Entertainment Kombinat/27.3.2017

Sondervorführung

Was weiß das Kino, was wir nicht wissen?

Über 1000 Spielfilme wurden in den Jahren 1933-1945 in Deutschland hergestellt. Bei den wenigsten handelt es sich um offene Propaganda. Aber noch weniger, der im Nationalsozialismus produzierten Filme sind harmlose Unterhaltung. Das nationalsozialistische Kino war staatlich gelenkt. Zugleich wollte es „großes Kino“ sein. Eine deutsche Traumfabrik.

HITLERS HOLLYWOOD erzählt erstmals von der dunkelsten und dramatischsten Periode deutscher Filmgeschichte, und erinnert zum hundertsten Geburtstag der Ufa an diese Filme und ihre Stars: Hans Albers, Heinz Rühmann, Zarah Leander, Ilse Werner, Marianne Hoppe, Gustaf Gründgens und viele mehr.

Die NS-Filme waren nicht nur technisch perfekt gemacht, sie waren emotional, weckten Sehnsüchte, ließen träumen, boten Zuflucht. Das Kino war industriell vorgefertigt und manipulativ. Vielleicht waren die Gefühle, die diese Filme weckten, oft ein Selbstbetrug, falsche Gefühle. Aber es waren eben Gefühle. Nur so ist die Wirkungskraft des NS-Kinos zu erklären.

Millionen gingen seinerzeit ins Kino. Welche Träume träumten die Deutschen in ihrer ureigenen germanischen Traumfabrik? Wovon sollten sie träumen, wenn es nach den Machthabern ging? Wie funktioniert Propaganda?

Pressenotiz

„Wie sollten, und wie können wir damit umgehen, dass es Kinofilme gibt, die moralisch-politisch abstoßend und unentschuldbar sind, deren künstlerischer Wert und technisches Können sich zugleich aber nicht von der Hand weisen lassen?“ fragt sich Regisseur und Kritiker Rüdiger Suchsland („Von Caligari Zu Hitler“) und legt damit den Nährboden für seinen neuen Kinodokumentarfilm HITLERS HOLLYWOOD.

Dass das NS-Kino ein von rigider politischer und kultureller Zensur unterworfenes Kino war, ist bekannt, doch was verrät uns das nationalsozialistische Kino über das Dritte Reich und seine Menschen? Mit seiner neuen Regiearbeit HITLERS HOLLYWOOD widmet sich Rüdiger Suchsland dem Deutschen Kino im Zeitalter der Propaganda 1933 – 1945, hinterfragt, wie diese Filme, ihre Mythen und Erzählungen wirken, ihre offenen Lügen und ihre versteckten Wahrheiten … und erzählt dabei von Anpassern, Fanatikern, Karrieristen, Opportunisten, Rebellen, Widerständlern, Überläufern, von Feiglingen und Mutigen, von Tätern und Opfern.

HITLERS HOLLYWOOD ist eine Produktion von LOOKS Filmproduktionen GmbH Berlin in Koproduktion mit arte und ZDF. Gefördert durch das Medienboard Berlin-Brandenburg, den Deutschen Filmförderfonds und Hessenfilm- und Medien.

Der Film HITLERS HOLLYWOOD vom farbfilm verleih läuft seit dem 23. Februar in den Kinos.




Andreas Kümmert auf Tour in Heidelberg! @ halle02
Apr 2 um 20:00
Andreas Kümmert auf Tour in Heidelberg! @ halle02 | Heidelberg | Baden-Württemberg | Deutschland

Er ist ein leidenschaftlicher Live-Entertainer und macht Musik, die berührt.

Andreas Kümmert geht ab März 2017 wieder auf eine ausgedehnte Akustik-Tour mit neuem Programm. Im Duo wird er gemeinsam mit seinem Keyboarder Sebastian Bach vor allem die Songs seines neuen Albums „Recovery Case“ vorstellen. „Recovery Case“ erschien am 23. September 2016 und kommt wie befreit aus tiefster Seele. Es ist rückhaltlos und wahrhaftig, dabei hat es gleichzeitig Kraft, Coolness und eine entspannte Lockerheit.

Mittlerweile hat sich Andreas mit seiner grandiosen Stimme und seinen unzähligen Auftritten als hervorragender Live-Künstler etabliert. Seine treue Fanbase dankt es ihm mit ausverkauften Konzerten. Wer den begnadeten Blues-, Rock- und Soulsänger auch 2017 auf der Bühne erleben möchte, kann sich ab sofort unter www.fourartists.com… sein Ticket sichern.




Apr
6
Do
Cinema Augustinum – Die Poesie des Unendlichen @ Augustinum Heidelberg
Apr 6 um 17:00 – 18:45
Cinema Augustinum - Die Poesie des Unendlichen @ Augustinum Heidelberg | Heidelberg | Baden-Württemberg | Deutschland
Cinema Augustinum

Die Poesie des Unendlichen

Drama/Biographie, Vereinigtes Königreich 2015

Regie: Matthew Brown Darsteller: Dev Patel, Jeremy Irons, Toby Jones, Devika Bhise Dauer: 109 Min.

„Eine wahre Geschichte über den Zauber der Welten“ (KulturNews)

Im kolonialen Indien des Jahres 1913 arbeitet der 25-jährige Srinavasa Ramanujan als einfacher Büroangestellter. Seine Berufung ist jedoch eine andere: Er hat ein einzigartiges Gespür für Mathematik. Wild entschlossen, seine Hingabe an die Zahlen trotz Ablehnung von Vorgesetzten und Familie zu verwirklichen, schreibt Ramanujan an Godfrey Harold Hardy, einen bedeutenden britischen Mathematikprofessor am Trinity College in Cambridge.

Für eine Reise ins Ungewisse verlässt Ramanujan sein Land, seine Familie und Ehefrau Janaki. Angekommen in England, kann er auf das Verständnis und Vertrauen seines Mentors Hardy bauen und entwickelt seine Ideen zu Formeln, die die Welt der Mathematik und die Haltung vieler Wissenschaftler bis heute für immer verändern sollten. Unermüdlich plädiert Hardy für die Anerkennung Ramanujans durch die elitären Universitätszirkel. Doch sein indischer Kollege ist im kalten, abweisenden England kurz vor dem Ersten Weltkrieg ebenso ein Außenseiter wie in seinem Heimatland…

„Die Poesie des Unendlichen“ wurde im September 2015 beim Toronto International Film Festival und beim Film Festival Zürich uraufgeführt. Der Mathematiker George E. Andrews, selbst ein Spezialist für die Mathematik Ramanujans, hebt die stimmige Darstellung der Charaktere und des mathematischen Inhalts hervor.

Eintritt: 6 Euro, ermäßigt 4 Euro

 




Apr
7
Fr
Cinema Augustinum – Die Poesie des Unendlichen @ Augustinum Heidelberg
Apr 7 um 19:00 – 20:45
Cinema Augustinum - Die Poesie des Unendlichen @ Augustinum Heidelberg | Heidelberg | Baden-Württemberg | Deutschland
Cinema Augustinum

Die Poesie des Unendlichen

Drama/Biographie, Vereinigtes Königreich 2015

Regie: Matthew Brown Darsteller: Dev Patel, Jeremy Irons, Toby Jones, Devika Bhise Dauer: 109 Min.

„Eine wahre Geschichte über den Zauber der Welten“ (KulturNews)

Im kolonialen Indien des Jahres 1913 arbeitet der 25-jährige Srinavasa Ramanujan als einfacher Büroangestellter. Seine Berufung ist jedoch eine andere: Er hat ein einzigartiges Gespür für Mathematik. Wild entschlossen, seine Hingabe an die Zahlen trotz Ablehnung von Vorgesetzten und Familie zu verwirklichen, schreibt Ramanujan an Godfrey Harold Hardy, einen bedeutenden britischen Mathematikprofessor am Trinity College in Cambridge.

Für eine Reise ins Ungewisse verlässt Ramanujan sein Land, seine Familie und Ehefrau Janaki. Angekommen in England, kann er auf das Verständnis und Vertrauen seines Mentors Hardy bauen und entwickelt seine Ideen zu Formeln, die die Welt der Mathematik und die Haltung vieler Wissenschaftler bis heute für immer verändern sollten. Unermüdlich plädiert Hardy für die Anerkennung Ramanujans durch die elitären Universitätszirkel. Doch sein indischer Kollege ist im kalten, abweisenden England kurz vor dem Ersten Weltkrieg ebenso ein Außenseiter wie in seinem Heimatland…

„Die Poesie des Unendlichen“ wurde im September 2015 beim Toronto International Film Festival und beim Film Festival Zürich uraufgeführt. Der Mathematiker George E. Andrews, selbst ein Spezialist für die Mathematik Ramanujans, hebt die stimmige Darstellung der Charaktere und des mathematischen Inhalts hervor.

Eintritt: 6 Euro, ermäßigt 4 Euro